Wer zahlt im Jahr 2021 eigentlich die Maklercourtage / Maklerprovision?

Eine Maklerprovision oder auch Maklercourtage genannt, erhalten Immobilienmakler nachdem sie eine Immobilie erfolgreich vermittelt haben. 

Aber wer zahlt denn jetzt die Maklerprovision? Der Käufer oder Verkäufer?

Am 14 Mai 2020 hat der Bundestag ein neues Gesetzt verabschiedet, worin es um eine angemessen Verteilung der Maklercourtage, bei Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnung und Einfamilienhäuser geht.

Dieses Gesetzt sieht vor, dass derjenige, welcher den Makler beauftragt 50% der Maklerprovision zahlt. Der Käufer muss erst die Provision zahlen, nachdem der Makler ihm den Zahlungseingang der Courtage des Verkäufers nachgewiesen hat.

Dieses Gesetzt gilt seit dem 23.12.2020.

Wie hoch darf denn nun dje Provision nach der Gesetzeinführung sein?

Das neue Gesetzt regelt nur die Verteilung der Maklerprovision. Das heißt in der Praxis ist die Höhe der Provision Verhandlungssache, jedoch liegt die übliche Provisionshöhe bei 7,14 Prozent (je 3,57 Prozent für Käufer und Verkäufer).

Bei GASPAR Immobilienberatung wir die Provision mit dem Verkäufer nach einer Kalkulation des Arbeitsaufkommens fest vereinbart. Und liegt somit je nach Immobilie zwischen 1000 – 4500€, was im Vergleich zu anderen Courtagen nur ein Bruchteil ist. FAIR für Verkäufer und Käufer.

Weiter Infos auf www.gaspar-immobilienberatung.de

  21. Januar 2021